Dienstag, 19. Februar 2013

Nur ein Traum


Vorgestern Nacht wachte ich aus einem fürchterlichen Albtraum auf.
Ich war in Belgrad und wurde Zeuge eines Mordes in einem Taxi. Das Opfer war ein Freund und am liebsten hätte ich ihn sofort kontaktet, ob alles in Ordnung ist. Der Traum war sehr real und bescherte mir eine schlaflose Nacht.
Am nächsten Morgen verblasste die Sorge, denn mir fiel ein, dass ich einmal gehört hatte, dass wir uns im Traum nur immer wieder selber begegnen. Und ich fragte mich, welcher Teil von mir welchen Teil von mir niedergemetzelt hatte.

Seit einigen Jahren war es ein großer Traum von mir Bewusstseinsarbeit mit Kampfkunst zusammenzubringen. Ich habe ein "Wut-Seminar" angeboten, in dem Wut ausdrücklich gefühlt und zum Ausdruck gebracht werden durfte. Vor einigen Tagen schrieb ich einen Beitrag über "Raum für Wut". Und ich ahnte, dass mein Traum mit diesem Beitrag zusammenhing. Seit seiner Erstellung fühlte ich mich unwohl, las nach, verbesserte, hatte Bedenken, dass er als Aufruf zu Gewalt missverstanden werden könnte. Parallel beschäftigte mich die Auseinandersetzung mit einer "Autorität". Wenn mir etwas widerstrebt, sage ich es inzwischen. "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt", das war meine Devise. Aber irgendetwas stimmte nicht mehr, etwas passte nicht mehr, als ob ich in Schuhen laufe, aus denen ich rausgewachsen bin, noch immer etwas verteidige, was nicht mehr verteidigt werden muss. Schattenboxen. Und mir fiel auf, dass beim "Ausleben meiner Gefühle", worunter auch spontane Meinungsäußerung zählt, etwas anderes auf der Strecke blieb. Gelebte Impulsivität massakriert die Selbstkontrolle und lässt mich über mich selbst hinausgehen (nicht wachsen), was mich aus meiner Mitte bringt. Den Freund, der in meinem Traum getötet wurde, schätze ich für sein hohes Maß an Diskretion, Zurückhaltung und Selbstkontrolle. Ich schade mir selbst, wenn ich meine Gedanken und Gefühle unkontrolliert nach draußen lasse.

Aber wie kann ich meine Gefühle wirklich kontrollieren? Wie kann ich meine Gedanken, die die Gefühle im Schlepptau tragen, kontrollieren? Wie kann ich meinen Geist kontrollieren?

Ich besuche seit Jahren Seminare, lese Fachliteratur, höre mir Meinungen an, probiere Methoden aus, von denen immer wieder neue sensationelle mit Sofortwirkungsfaktor auf dem Markt erscheinen. Wie die Waschmittel, so werden auch die Methoden immer verfeinerter und wirken noch tiefer und vor allem superschnell. Seit einiger Zeit erlebe ich ein Dejavu nach dem anderen. Alles kommt mir so bekannt, so vertraut vor, das habe ich doch so oder so ähnlich schon einmal gehört. Und der Kreis schließt sich. Bevor ich in den Selbstfindungsprozess in Form von Seminaren einstieg, beschäftigte ich mich mit Zen-Buddhismus. Ich habe eine große Schleife gedreht und komme zurück zum Buddhismus. Wie das so ist mit Lehren. Sie streuen ihre Samen aus und diese treiben bunte Blüten. Buddhas Lehren gehen rund um die Welt, bekommen einen neuen Kulturanstrich, werden mit Zeitgeistworten aufgepeppt, aktuellsten Erkenntnissen versehen und schon ist eine neue Methode geboren, ein Buch geschrieben oder ein Seminar auf die Beine gestellt. Was völlig in Ordnung ist, denn jeden erreicht etwas anderes. Vielfalt ist Leben. Alle Methoden haben ihre Berechtigung. Ich habe überall viel gelernt und bin sehr dankbar. Den meisten Methoden und Seminaren geht es um Heilung. Wer an sich selbst arbeitet, kommt irgendwann an den Punkt, an dem er merkt, dass die Dinge kein Ende nehmen. Hinter jedem Gelösten steht ein weiteres Nichtgelöstes. Es hört nicht auf. Heilung ist wichtig, sie ist eine Voraussetzung für Weiterentwicklung. Und doch liegt dahinter noch immer das Land des Leids. Denn Heilung bedeutet nicht automatisch, dass wir unsere ausgetrampelten Pfade an gewohnten Musterabläufen verlassen. Und genau die sind es, die uns leiden lassen. Wo ist die Erlösung?
Ich glaube heute, dass Geistheilung eine wichtige Komponente ist, um viele ungelöste Probleme in uns zu lösen. Für die Heilung gibt es mannigfaltige großartige Methoden und jeder fühlt sich von etwas anderem angezogen. Die Erlösung jedoch steckt in der Auseinandersetzung mit unserem Geist. Dafür müssen wir ihn kennenlernen, wissen wie er tickt, verstehen wie die Dinge zusammenhängen. Das erfordert Wille und Disziplin. Wir müssen unseren Geist erforschen, ihn beobachten, um dahinter zu kommen, wie unser Leid verursacht wird. All das Schöne, das wir anstreben - Liebe, Glück, Erfolg - kann auch Leid verursachen. Es trägt es sozusagen bereits in sich. Das Schöne in Händen zu halten trägt bereits die Angst es wieder zu verlieren in sich. Manchmal lassen wir es genau deswegen erst gar nicht an uns ran. Weil wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen, wenn wir es wieder verlieren. Dann kann ich wieder eine Methode anwenden, die mir das Leid erleichtert, denn wegmachen geht nicht.
Wie wird Leid verursacht und wie kann ich mich davon erlösen? Die Antwort darauf liegt für mich im alten Wissen. Die letztendliche Wahrheit liegt für mich in der Essenz der Quelle, aus der alles entsprang.

Gestern Nacht löschte ich meinen Beitrag über den "Raum für Wut", denn Emotionen sind etwas, über das wir uns nur definieren. Es ist wichtig sie uns bewusst zu machen, sie bewusst in uns wahrzunehmen, uns ihnen zu stellen statt sie zu verdrängen. Leben wir sie aus, dann erhalten sie etwas Selbstanhaftendes. Sie machen uns wichtig, sie geben uns Bedeutung, sie stiften unsere Identität, indem wir ihnen Wichtigkeit geben. "Ich bin so wütend" oder "Ich lasse mir von niemandem mehr etwas gefallen", das kann uns für einen Moment gut fühlen lassen, die Kraft, die dem innewohnt, verpufft jedoch sehr schnell und hat nichts mit wahrer Stärke zu tun. In Wirklichkeit sind wir nicht unsere Gefühle, wir sind nicht die Wut, die aufblitzt. Unsere Emotionen sind das, was wir denken zu sein, sie sind das, was wir als unser Selbst bezeichnen und sie sind das, was uns von allem anderen trennt. In Wirklichkeit sind wir aber weit mehr als sie und das Festhalten an dem, was sie aus uns machen und wie sie uns reagieren lassen, macht uns lediglich zu ihren Gefangenen und wir lassen zu, dass sie uns aussaugen, wenn wir sie von uns Besitz ergreifen lassen, wenn wir ihnen zu viel Raum geben, wenn wir uns von ihnen bewegen lassen, wenn wir sie hochhalten, weil wir denken, ohne sie nichts zu sein. Emotionen sind Erinnerungen an Erfahrungen und sie folgen einem Gedanken. Nicht mehr und nicht weniger. Der Gedanke ist flüchtiger Natur, wenn wir nicht an ihm festhalten (wollen). Können wir Emotionen loslassen als das, was sie sind - Erinnerungen - befreien wir uns selbst.
Das ist für mich die Königsdisziplin, die hinter der Heilung steht. Dann geht es um Erkenntnis. Erkenntnis ist das eine, sie ins Leben zu bringen und zu verwirklichen das andere. Klingt leicht, braucht nur ein paar Worte, kann aber ein ganzes Leben beanspruchen.


It's a dream
Only a dream
And it's fading now
Fading away
It's only a dream
Just a memory without anywhere to stay
                                                      Neil Young "It´s a dream"




Sonntag, 17. Februar 2013

Die Wölfe in uns

Ein Indianer erzählt seinem Enkel: "In mir tobt ein Kampf zwischen zwei Wölfen. Der eine der Wölfe ist gut, der andere böse. Der böse Wolf ist zornig, neidisch, gierig, arrogant, ablehnend, bemitleidet sich. Der gute Wolf ist voller Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Bescheidenheit, Güte, Mitgefühl." Sein Enkel fragt: " Und welcher Wolf gewinnt den Kampf?" Der Indianer sagt: "Der, den ich füttere."
                                                                                                             Rolf Merkle
                                                                                        

Dienstag, 12. Februar 2013

Privatisierung von Wasser / Teil 2


Wer von euch fragt sich auch manchmal, ob Politiker von uns gewählt werden wollen um gegen uns und unsere Interessen arbeiten zu können? Welche Interessen vertritt das Europäische Parlament? Wozu sind Bürger da? Welche Funktion sollen wir erfüllen? Sollen wir daran glauben, dass Volksvertreter das Volk vertreten oder treten Volksvertreter die Interessen und Rechte der Bürger mit Füßen?
Hier die neueste Meldung über die EU-Völker(ver)treter zur EBI "Wasser ist ein Menschenrecht", die inzwischen die benötigte 1 Million Unterschriften erreicht hat. Das reicht nicht. Es geht weiter.

Informationen dazu hier


Ursache und Wirkung


Von den Dingen, die ins Auge gehen können.

Spider


Montag, 11. Februar 2013

Durch Uns statt Von Uns

Von den Kindern

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Sie treten durch euch in die Welt, aber nicht aus euch,
und obgleich sie bei euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen.
Ihrem Körper dürft ihr ein Haus schenken, aber nicht ihren Seelen,
denn diese wohnen im Haus des Morgen, 
das ihr selbst in euren Träumen nicht zu betreten vermögt.
Ihr mögt danach streben wie sie zu sein, doch versucht nicht sie euch gleich zu machen,
denn das Leben schreitet weder zurück noch verharrt es im Gestern.
                                                                             Khalil Gibran "Der Prophet"

Dieses Gedicht begleitet mich seit der Geburt unseres Sohnes. Als ich das Büchlein damals geschenkt bekam und die Zeilen las, fühlte ich mich tief berührt und spürte die Wahrheit der Worte.
Meinem Mann fiel es schwer mit der Aussage umzugehen, denn ein Sohn ist Stammhalter mit einem festen Platz in der Linie und biologisch kommt er von Vater und Mutter und gehört doch zu einem.
Letztes Jahr las ich das Gedicht unserem inzwischen 17-jährigen Sohn vor und er meinte "Aber Mama, das bedeutet ja ich bin frei".
Ja, das bedeutet es. Du bist frei deine Vorstellungen vom Leben zu leben und nicht unsere. Du gehörst zu uns, aber du gehörst uns nicht. Nicht wir sind da um dich zu formen, sondern du bist da um zu bewegen und zu verändern. Ob es uns passt oder nicht.
Als Mutter eines Sohnes, der bald geht, verstehe ich die Wahrheit und sie tut weh. Aber sie gibt mir auch das Vertrauen ihn loszulassen, ihn dem größten Lehrmeister anzuvertrauen, den ich kennengelernt habe: dem Leben selbst. Und so viele Schutzengel er in seinem Leben bereits verschlissen hat, ich sehe immer zwei an seiner Seite und auch ihnen vertraue ich, dass sie weiterhin so gut auf ihn aufpassen wie bisher.
Was Khalil Gibrans Prophet über die Kinder sagt, wurde für mich zur gefühlten Wahrheit.

Und diese Wahrheit hat mir auch letzte Woche die Augen geöffnet.

Nicht nur Kinder kommen durch uns, alles kommt durch uns. Gedanken, Ideen, Projekte.
In meiner Ausbildung, wie auch im Buddhismus, ist oft vom Ego-Tod die Rede.
Ego bezeichnet all das, worüber wir uns definieren. Das sind sowohl unsere Rollen (Wer bin ich?), als auch unsere Leistungen wie Ausbildung, Studium, Beruf, Titel (Was bin ich?) und vor allem unsere Überzeugungen (Was lebe ich?), die unsere Sicht auf uns, die anderen, die Welt ausmachen. Unser Ego ist auch unser Wille etwas zu vollbringen, etwas durchzusetzen, etwas anzuvisieren und dranzubleiben, etwas zu erreichen.

Wer im Leben steht, möchte etwas verwirklichen. Um etwas in die Wirklichkeit zu bringen, benötigen wir unser Ego. So wie heutzutage ein Kind nicht einfach zu uns kommt, sondern wir uns in der Regel willentlich dafür entscheiden und damit auch für alle Konsequenzen, die es mit sich bringt Vater und Mutter zu sein, so ist es auch mit Projekten.
Wenn die Dinge nicht von uns kommen, sondern durch uns, dann bedeutet das für mich, dass sie bereits da sind und lediglich nach einem Kanal oder Sprachrohr suchen um erschaffen, um ausgedrückt zu werden. Jeder von uns ist einzigartig und hat bestimmte Fähigkeiten entwickelt um etwas Bestimmtes zu erschaffen.
Diese Hypothese, dass die Dinge bereits da sind und nur auf eine Chance warten durch uns in die Welt erschaffen zu werden, würde bedeuten, dass sogar die Relativitätstheorie bereits da war und nur einen brillanten Geist brauchte, der sie zu durchdenken und auszudrücken verstand. Wenn ich diese Hypothese auf alles anwende, hieße das, dass alles nur durch uns kommt, wir stellen uns mit unseren Fähigkeiten den Dingen zur Verfügung und dienen ihnen mit unserer Ausdrucksfähigkeit. Wir erschaffen eine Welt, die in der Idee bereits vorhanden ist. Wie viele Ideen gibt es und welche haben wir ausprobiert? Könnten abenteuerliche Ideen nicht doch eine Chance haben? Braucht es vielleicht nur einen Geist, der sie durchdenken und ausdrücken kann? Hat es das nicht bereits oft genug gegeben? Gibt es nicht viele unterschiedliche Gemeinschaften, die viele unterschiedliche Ideen leben? Was ist deine Idee? Dein Traum? Vielleicht existiert seine Ausführung bereits und sie will durch dich realisiert werden.
Wenn das so ist, dann gehören uns unsere Kreationen nicht, sie gehören uns genau so wenig wie unsere Kinder, sie kommen durch uns, aber nicht von uns. Und wenn wir es schaffen, uns genau so wenig über sie zu definieren wie über unsere Kinder, wenn wir sie genau so ins Leben entlassen können wie unsere Kinder, können wir ein Stück weit unser Ego herausziehen. Denn wir könnten erkennen, dass das, was wir schaffen, nicht uns gehört, es gehört zu uns, aber es ist nicht unser Besitz. Das Ego will schaffen, besitzen, kontrollieren und belohnt werden. Wenn wir unser Ego aus dem, was wir mit Hilfe unseres Egos geschaffen haben, durch das Bewusstsein, dass es durch uns kommt, herausziehen können, könnten wir die Dinge, die wir erschaffen, zur Verfügung stellen ohne anzuhaften. Wir müssten keine Kontrolle mehr ausüben, wie die Dinge, die wir in die Wirklichkeit bringen, von anderen weiterverarbeitet werden. Jeder könnte aus dem, was durch uns erschaffen wurde, etwas machen, was für ihn passt. Es gäbe vielfältige Varianten von dem, was durch einen von uns kam.
Im Netz wird das bereits gelebt.
Es gibt Regeln, aber keiner hält sich dran. Es gibt Urheberschutz, aber keiner schützt. Alles, was im Netz ist, wird genutzt, vermittelt, verteilt, geteilt, verarbeitet, runtergeladen, hochgeladen, kopiert, eingefügt, gelöscht. Alles steht allen zur Verfügung. Noch gibt es welche, die zwar gerne bedingungslos nutzen, aber ungern bedingungslos teilen. Es gibt auch welche, die verkaufen, was andere kostenlos zur Verfügung stellen. Das aktiviert die moralischen Zeigefinger, die darauf hindeuten. Was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem andern zu. Weg mit den moralischen Zeigefingern, denn auch hier wirkt das Leben. Alles, was du aussendest, kehrt mehrfach zu dir zurück.

Ich gebe zu, dass dies eine sehr neue Erkenntnis für mich ist, denn auch ich stecke noch fest in Gedanken von Besitz und geistigem Eigentum. Es gäbe dann eine Quelle, aus der ein Bach entspringt. Das Wasser für die Quelle war bereits da, es hat sich lediglich einen Ort des Durchbruchs gesucht. Und der Bach bekommt Zufluss aus anderen Quellen und wird zum Fluss, der sich wieder verästelt und schließlich ins Meer fließt, dessen Verdunstung zu Wolken wird, die wieder die Erde und damit das Wasser für eine Quelle speisen. Gedanken über Besitz und geistiges Eigentum sind Blockaden, die den Fluss der Dinge behindern. Sie beanspruchen für sich das Wasser erfunden zu haben.
Würden wir das Modell leben, würde kein Urheberrecht mehr gelten. Heute brauchen wir das Recht um an dem zu verdienen, was wir erschaffen. Um alles fließen zu lassen, müsste gewährleistet sein, dass alle vom Fluss der Dinge genährt werden. Wir brauchen eine Idee, wie das funktioniert. Was wäre wenn die materielle Fülle bereits da ist? Wenn wir nur zugreifen bräuchten? Wenn sie in der Idee bereits vorhanden ist und nur auf ihren Ausdruck wartet? Vorstellbar?

Wenn ich  unseren Sohn sehe, der durch uns kam, und frei ist das zu tun, was er tun will, frei das zu erschaffen, was er erschaffen will und wir als Eltern es schaffen alle unsere Schablonen, die wir auf ihn gelegt haben, wegzuziehen, dann muss er nicht nur seinen Eltern eine Freude machen, indem er macht was uns glücklich macht, sondern er kann erschaffen was ihn glücklich macht. Wir sind alle hier um unser Leben zu leben und nicht das eines anderen oder für einen anderen.

Dann hieße das, dass wir als Eltern etwas erschaffen haben, was durch uns kam und wir einer Sache dienten, die nun frei ist sich zu entwickeln.
Für mich ist das ein sehr schöner Gedanke.

Und hier möchte ich einen Synchronläufer verlinken.




Donnerstag, 7. Februar 2013

Eine Stimme wie Gin


Ich bin ein alter Fan von Tom Waits, von dessen Stimme meine Tochter behauptet, sie klänge wie jemand, der in eine Kloschüssel kotzt.
Ansonsten liegt unser Musikgeschmack gar nicht so weit auseinander. Sie hört ab und an die alten Klassiker von Simon&Garfunkel und ich finde die Stimme dieser jungen Lady auch klasse.
Gin Wigmore mit  Don`t Stop und Man Like That.