Mit Kampfkunst den Schmerz bekämpfen


Ich praktiziere seit einigen Jahren Kampfkunst und möchte euch diesen interessanten Artikel nicht vorenthalten.
Ein Bestandteil der Kampfkunst ist die Abhärtung, sprich, man fügt sich Schmerz in Maßen zu, um die Angstschwelle vor Schmerzen abzusenken. Das macht nicht nur das Gewebe zäher, sondern auch den Geist.
In welcher Verfassung auch immer ich ins Training gehe, verlasse ich das Dojo, bin ich aufgeräumt, wach und zufrieden.
Ein Seminarleiter (8. Dan Uechi Ryu Karate) behauptet außerdem, dass Kampfkunst die Verjüngungskur schlechthin ist, denn am Ende einer jeden Bewegung steht das Kime (Moment der maximalen Anspannung und Energieentladung), in dem kurz verharrt wird und in diesem Moment bleibt die Zeit stehen, Zeit in der wir nicht altern.
Und so nimmt uns die Kampfkunst den Schmerz und verjüngt. Wer also nach dem Jungbrunnen sucht, der sollte anfangen zu trainieren, denn Kampfkunst spricht den Menschen in seiner Ganzheit an, fordert und fördert Körper, Geist und Seele gleichermaßen.

Hier geht es zum Artikel

Beliebte Posts

Brief einer Mutter an ihren Sohn

Brief einer Tochter an ihre Mutter

Kontaktabbruch - Verlassene Eltern

Töchter narzisstischer Mütter

Kriegsenkel - Die Erben der vergessenen Generation

Esoterik I: Robert Betz - Der Mann fürs gewisse Zeitalter

Du sollst dein Kind ehren

Band ums Herz